Italien ?? Zwergstaaten

Vatikan und Rom: Zwergstaat und Millionenstadt

Von am 11. September 2017

Noch 70 Kilometer dann erreichen wir endlich unseren Campingplatz in Rom. ? Sandra quengelt schon, weil ihr der Magen knurrt und sie es kaum erwarten kann nach über 7 Stunden im Auto endlich anzukommen – zugegeben wir hatten eine ausführliche Pause in Pisa, aber trotzdem war es eine anstrengende Fahrt. Doch dann: Straßensperre wegen eines brennenden Fahrzeugs… Also runter von der Autobahn und erst mal wieder 20€ Maut bezahlen. Mit den 20€, die wir am Vormittag schon für den Weg nach Pisa bezahlt haben, haben wir heute also mal eben 40€ nur für die Autobahn gezahlt. Ganz schön teuer in Italien, finden wir. Immerhin ist das der Preis, den man in der Schweiz für ein ganzes Jahr zahlt. Nunja hilft ja nichts. Wir sind die restlichen 70km also über Land gefahren, was uns zwar kein Geld aber 2 Stunden Zeit gekostet hat. Total erledigt kamen wir am Campingplatz Happy Camping an.

 

 

# Happy Village Camping Roma

Logisch, dass der Campingplatz nicht im Zentrum Roms direkt neben dem Kolosseum liegt, oder? Aber natürlich wissen die Betreiber, dass die Besucher nicht kommen um sich die Felder und Waldstücke rund um den Campingplatz anzuschauen.

Deshalb gibt es auch einen Shuttle der die Besucher stündlich zur Bahnstation Prima Porta bringt und auch im Stundentakt dort wieder abholt. Von der Station Prima Porta sind es mit der Bahn ca. 20 Minuten bis zur Endstation Flaminio am Piazza del Popolo. Von dort gelangt man mit der Metro beispielsweise innerhalb von 2-3 Minuten zur Station Ottavian, welche fußläufig zum Petersdom liegt.

Tipp:

Wir haben nur die Einzeltickets für den Nahverkehr benutzt (100 Min. Bus, Bahn und Metro) zu 1,50€. Ihr müsst allerdings beachten, dass ihr die Metro nur einmal mit dem Ticket nutzen könnt. Also an einer Sehenswürdigkeit aussteigen und dann wieder in die Metro geht mit dem Ticket nicht, umsteigen innerhalb der Station ist natürlich kein Problem. So sind wir mit 3 Tickets also 4,50€ pro Person durch ganz Rom gekommen. Ein Tagesticket kostet in Rom übrigens 7,00€, wobei wir finden, dass wenn man die ganze Zeit nur Bahn fährt einem die schönen Ecken der Stadt entgehen. Zwei Gründe, die uns überzeugt haben viel zu laufen und nur Einzeltickets zu kaufen.

 

>> Vatikanstadt ?? <<

Der Staat Vatikanstadt (kurz auch Vatikan) ist eine sogenannte Enklave in Italien, also ein Staat, der komplett von einem anderen Staat umschlossen ist und keine Zugang zur hohen See hat. Der Vatikan hat lediglich eine Grenze: zu Italien. Der Vatikan ist gerade mal 0,44km² groß und die Heimat von ungefähr 1000 Menschen, womit er der kleinste Staat der Welt ist.

vatikanische Staatsbürgerschaft

Eine vatikanische Staatsbürgerschaft ist übrigens immer nur auf eine bestimmte Zeit ausgelegt und zusätzlich funktionsgebunden. Was das bedeutet? Man muss entweder der Papst, ein Kardinal oder Diplomat der katholischen Kirche sein und im Vatikan oder in Rom wohnen. Personen, die im Vatikan wohnen und im Dienst der Kirche stehen oder zu den nahen Angehörigen der genannten Personengruppen gehören, können die vatikanische Staatsbürgerschaft ebenfalls beantragen. Die vatikanische Staatsbürgerschaft kann übrigens auch nie die einzige Staatsbürgerschaft sein.

innerhalb der Mauern

Die Regierungsform ist eine absolute Wahlmonarchie, in welcher zurzeit der Papst Franziskus das Staatsoberhaupt ist. Er hat die gesetzgebende, ausführende und auch die rechtliche Gewalt inne, was den Vatikan zur letzten wirklich echten Monarchie Europas macht. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Vatikan der letzte Staat ist, in welchem Latein die Amtssprache ist. Italienisch ist als zweite Amtssprache festgelegt. Zum Staatsgebiet gehören neben dem Petersdom und dem Petersplatz auch das Vatikanische Museum und die Sixtinische Kapelle. Hinzu kommen die Gärten, Paläste und mehrere Gebäude, welche ebenfalls innerhalb der vatikanischen Mauern liegen.

# Petersdom und Petersplatz

Am Petersdom angekommen, wurden wir direkt von „Verkäufern“ angequatscht. Sie wollten uns  „Skip the line – Tickets“ verkaufen, da man angeblich aktuell eine Stunde Wartezeit hätte um in den Dom zu gelangen. Wir hatten uns dann jedoch gegen diese Tickets entschieden und mussten auch gar keine Stunde warten. Im Endeffekt waren wir nach einer guten halben Stunde im Petersdom und das obwohl die Schlange einmal um den halben Platz ging. Es sieht also nach viel Warterei aus, aber es geht wirklich recht zügig voran. Wir waren froh, dass wir die Tickets nicht gekauft und somit das Geld gespart haben.

Wenn ihr den Petersdom besuchen möchtet, solltet ihr unbedingt daran denken, eure Schultern und Knie zu bedecken. Es muss nicht gleich die lange Hose und eine Jacke sein. Tücher, die man nach dem Verlassen wieder abnehmen kann, reichen vollkommen aus. Dennoch ist es wichtig, denn sonst werdet ihr nicht in den Dom gelassen.

Tipp:

Lasst die Finger von den Wasserflaschen, die euch garantiert beim Warten in der Schlange vor dem Dom angeboten werden. Wir haben mit anderen deutschen Reisenden gesprochen, die beobachtet haben, wie die Verkäufer die leeren Flaschen an dem Brunnen wieder aufgefüllt und dann an den nächsten verkauft haben. Nicht sehr hygienisch. Wir möchten jedenfalls nicht aus der ungereinigten Flasche eines Fremden das Brunnenwasser trinken.

Faszination im Dom

Als wir durch die Eingangstür in den Dom traten, waren wir überwältigt von so viel Prunk, Glanz und Gold.

Der Petersdom ist eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Erbaut wurde er direkt über dem Grab des Apostels Petrus. Den Ursprung hat der Dom in der einstigen Grabeskirche, welche Konstantin der Große im um 324 erbauen ließ. Der heutige Dom wurde in der Zeit von 1506 bis 1626 errichtet. Unter anderem war der berühmte italienische Maler und Architekt Michelangelo an dem Bau beteiligt.
Die Grundfläche des Doms ist 15.160 m² groß. Ihr könnt euch vorstellen, dass wir gute 1,5 Stunden in dem Dom verbracht haben und dennoch nicht Alles gesehen haben. Beim Verlassen des Doms kamen wir an diesen beiden Herren vorbei:

Ein netter Anblick, die Wachen der katholischen Kirche in ihren bunten Uniformen, die ein wenig an Circus erinnern. ? Wir beschlossen noch ein wenig auf dem Petersplatz zu verweilen, den Anblick des Doms von Außen zu genießen, ohne das viele Gold und einfach den Platz auf uns wirken zu lassen.

Der Petersplatz wurde übrigens von Bernini geplant. Der Vatikanische Obelisk, welchen ihr auf dem Bild oben sehen könnt stammt aus dem Circus von Nero. Das ist eben der Ort, an welchem der Apostel Petrus hingerichtet wurde. Der Circus befand sich in der Antike links des heutigen Petersdoms. Angeblich befindet sich im Fuß des Obelisken die Asche von Caesar und in der Spitze soll ein Teil des Kreuzes von Jesus sein… Aber wer weiß schon, ob das wirklich so stimmt. Schön anzusehen sind der Obelisk und der Platz jedoch alle male.

 

>> Rom ?? <<

Man merkt es gar nicht, so schnell kann man den Vatikan verlassen und befindet sich wieder in Italien, genauer gesagt in der Hauptstadt Rom.

Gründugssage

Diejenigen unter euch, die im Geschichtsunterricht aufgepasst haben, kennen den Satz „Sieben fünf drei – Rom schlüpft aus dem Ei.“. Dazu muss man sich dann nur noch merken, dass 753 v. Chr. gemeint ist und man kennt das Gründungsjahr der Stadt. Diejenigen, die auch noch Lateinunterricht hatten, wissen vielleicht, dass Rom von Romulus gegründet wurde. Er errichtete die ersten Stadtmauern. Daraufhin wurde er von seinem Zwillingsbruder Remusum ausgelacht, woraufhin Romulus ihn tötete. Der Sage nach sind die Brüder die Kinder des Gottes Mars und einer Priesterin, wurden auf dem Fluss Tiber ausgesetzt und von einer Wölfen gesäugt. Ein Hirte fand sie und zog die beiden dann groß.

Die Stadt  heute

Heute leben knapp drei Millionen Einwohner im Stadtgebiet Roms, was Rom zur größten Stadt Italiens macht. Die Gründungssaga – mag sie nun exakt so abgelaufen sein oder nicht – ist jedoch nicht ganz an den Haaren herbei gezogen, denn Rom liegt tatsächlich am Fluss Tiber. Die Altstadt Roms ist im Jahr 1980 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Seit dem ersten Jahrhundert vor Christus kennt man die Stadt übrigens auch unter der Bezeichnung „die ewige Stadt“.

Fakten zu Italien

Ihr wisst es ja sicher schon, immer wenn wir in einer Hauptstadt unterwegs sind, können wir es uns nicht verkneifen auch ein paar Infos zu dem Land festzuhalten. Nun also unser kleines Infopaket zu Italien:

Das Land in der berühmten Stiefelform hat eine Fläche von etwas mehr als 300.000 km². Ungefähr 60,5 Millionen Einwohner sorgen für eine Bevölkerungsdichte von 201 Einwohner pro km². Generell ist die Amtssprache Italienisch, wobei es auch Regionen mit einer weiteren Amtssprache gibt. Diese ist dann zum Beispiel Deutsch oder Französisch. Die Staatsform ist eine parlamentarische Republik, wobei der Präsident aktuell Sergio Mattarella ist. Gegründet wurde Italien im Jahr 1861. In der Antike war das Gebiet des heutigen Italiens die Kernregion des Römischen Reiches, welches sich an den Ufern des gesamten Mittelmeeres erstrecke. Bezahlen könnt ihr aktuell mit dem Euro, da das Land ein Gründungsmitglied der Europäischen Union ist.

 

# Trevibrunnen

Der Fontana di Trevi, wie er auf italienisch heißt, ist vermutlich einer der bekanntesten Brunnen der Welt. Gewiss ist er der größte Brunnen von Rom. Er ist stolze 26 Meter hoch und gute 50 Meter breit.

Er ist so groß, dass wir Mühe hatten ihn komplett auf unser Foto zu bekommen, ohne dass uns auch noch irgendwer durch Bild rennt.

Erst vor knapp 2 Jahren wurde der Brunnen wieder eröffnet, er war wegen Restaurierungsarbeiten lange Zeit geschlossen. Aber da er schon über 250 Jahre alt ist, kann man ihm auch mal eine kleine Auffrischung gönnen. Nun erstrahlt er wieder in neuem Glanze und fasziniert zahlreiche Besucher.

Ursprünglich war der Brunnen übrigens das Auffangbecken für das Wasser, welches von der Quelle in den Bergen in die Stadt geführt wurde. Mit dem Wasser wurden einst die Therme in der Nähe des Pantheons gespeist, weswegen der „Brunnen“ zunächst an einem anderen Ort platziert war und erst im Jahr 1453 an den heutigen Standort verlegt wurde. So prunkvoll, wie der Brunnen heute ist, war er damals bei Weitem nicht. Er war vielmehr ein rechteckiges Becken, welches mehr dem Zweck als der Optik diente. Erst durch Papst Clemens XII erhielt der Künstler Nicola Salvi den Auftrag zum Bau des Brunnens, wie wir ihn heute kennen.

 

# Pantheon

Wir haben es ja gerade schon erwähnt, das Pantheon. Es liegt quasi nur einen Katzensprung entfernt vom Trevibrunnen, sodass es unser nächster Stopp auf unserer Erkundungstour durch Rom war. Aber was ist das Pantheon eigentlich? Das haben wir uns auf dem Weg dorthin auch gefragt. Sandra erinnerte sich nur an Bruchstücke aus dem Lateinunterricht, was uns nicht gerade schlauer machte. Aber das ist ja das schöne am Reisen, oder? Man lernt nie aus und heute wissen wir, dass das Pantheon eine Kirche ist. Aber das war es nicht immer. Errichtet wurde das Pantheon vermutlich zwischen 114 und 128 nach Christus. Heute gilt es als eines der Bauwerke der römischen Antike, welches am besten erhalten ist. Unglaublich, wenn man sich vorstellt, dass die Steine schon über 1850 Jahre dort aufeinander stehen. Dass dieser Teil der Vergangenheit immer noch erhalten ist und nicht durch Kriege oder Terror zerstört wurde. Etwas sprachlos sahen wir uns das Bauwerk zunächst von Außen an. Zugegeben, man sieht ihm das Alter an, aber ist es nicht trotzdem sehr schön?

Die Kuppel des Pantheons, so haben wir gelernt, war übrigens lange Zeit die größte Kuppel der Welt. Wir hatten ja bereits erwähnt, dass es nicht immer eine christliche Kirche war. In der Antike war es vermutlich ein Tempel, der mehreren Göttern, wie zum Beispiel dem Mars und der Venus, geweiht war. Erst um 609 nach Christus wurde das Bauwerk zu einer christlichen Kirche geweiht. Der heutige offizielle Name der Kirche lautete Santa Maria ad Martyres (dt. Santa Maria und Märtyrer). Hohe Feiertage werden heute noch in der Kirche zelebriert.

 

# Forum Romanum

Nach dem Besuch im Pantheon spazierten wir durch die Straßen, genossen das schöne Wetter und freuten uns auf unseren nächsten Halt – auf das Forum Romanum. Ein weiteres Überbleibsel aus der römischen Antike. Wieder einmal standen wir fasziniert vor den Steinen, die schon jahrhundertelang dort lagen.

Sandra erinnerte sich wieder mal an das eine oder andere aus dem Lateinunterricht. Als Forum wird übrigens der Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens bezeichnet. Tafeln entlang unseres Weges zeigten Zeichnungen, wie die Ruinen einst ausgesehen haben und welchem Zweck sie dienten. Hier gab es zahlreiche Tempel, eine Art Gericht, den Versammlungsraum des Senates und noch so vieles mehr.

Wir entschlossen uns ein Ticket zu kaufen, sodass wir innerhalb des Forums umher spazieren konnten. Es handelt sich hierbei übrigens um ein Kombi-Ticket. Für 12 € pro Person erhält man den Zugang zum Forum Romanum und zum Kolosseum, was natürlich auch noch auf unserer Liste stand. Wir schlenderten also zwischen den Ruinen umher und beschlossen auf den kleinen Berg hochzulaufen um uns einen Überblick zu verschaffen. Es war einfach eine super Aussicht von dort oben und wir konnten auch schon das Kolosseum erblicken. ? Das Ticket hatte sich jetzt schon gelohnt!

 

# Kolosseum

Der Nachmittag neigte sich langsam seinem Ende als wir uns auf den Weg hinüber zum Kolosseum machten. Dies sollte das letzte berühmte Bauwerk der römischen Reichs sein, welches wir uns anschauen wollten.

Das Kolosseum ist das größte Amphitheater, welches jemals gebaut wurde. So groß und hübsch es auch aussehen mag, so grausam ist seine Geschichte. Das Kolosseum wurde zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut (unglaublich, wie lange das her ist, oder?!) und diente damals als Austragungsort für „Veranstaltungen“. Gemeint sind damit Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen, die zur Unterhaltung der freien Bewohner des römischen Reiches ausgetragen wurden. Sogar ganze Seeschlachten fanden im Kolosseum statt, da es vor der Unterkellerung der Arena möglich war, die Fläche innerhalb der Zuschauerränge zu fluten. Als wir das gehört hatten, waren wir noch beeindruckter von dem Können der damaligen Architekten.

Durch mehrere Erdbeben wurde das Kolosseum in der Vergangenheit mehrmals beschädigt. Obwohl es zunächst noch repariert wurde, fehlten später die Investoren, sodass es mehr und mehr zerfiel. Über die Jahre hinweg diente es mal als Wohnraum für die Einwohner und mal als Steinbruch für die Päpste und herrschenden Familien der Stadt. Das ist auch der Grund, warum nur noch auf der nördlichen Hälfte des Bauwerks alle 4 Etagen erhalten sind. Erst Papst Benedikt der XIV stoppte im Jahr 1744 die Zerstörung des Kolosseums und ordnete den Erhalt des Bauwerks an. Wir sind froh, dass einer sich gegen die Zerstörung stark gemacht hat und wir deshalb heute noch – knapp 2000 Jahre nach der Eröffnung – die Ruinen bestaunen können.

 

# Spanische Treppe

Auf unserem Weg zurück zum Campingplatz machten wir noch einen kurzen und letzten Zwischenstopp. Wir dachten, wenn wir schon mal hier sind, können wir noch einen schnellen Blick auf die Treppe werfen.

So kam es, dass wir auch wirklich nur recht kurz dort waren. Wir waren erledigt vom Tag, vom Laufen, von all den Eindrücken, die wir die letzten Stunden gesammelt haben. Wir haben so viele faszinierende Gebäude gesehen, dass die Spanische Treppe uns recht unspektakulär erschien. In dem Moment war uns nicht wichtig, wer wann wieso die 136 Stufen zur Kirche erbaut hat. Wir wollten einfach nur einen kleinen Blick auf die Treppe werfen und nach einer kleinen Verschnauf-Pause mit der Metro zum Campingplatz fahren. Auf unserer To Do standen nun nur noch 2 Dinge: Essen & Schlafen

 

Wir hatten einen anstrengenden aber mindestens genauso schönen Tag in Rom, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig Lust auf die Stadt machen, denn sie ist definitiv einen – oder auch zwei – Besuche wert. ? Wenn ihr schon einmal dort wart, dann wisst ihr sicher genau, wovon wir reden. In diesem Fall freuen wir uns, von euch zu hören, was euch am besten gefallen hat.

 

Ganz liebe Grüße & bis bald!

Daniel & Sandra 

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