Bahamas ??

Insel 2/3: Great Exuma • George Town

Von am 7. März 2017

Eine kleine Propeller-Maschine brachte uns von unserer ersten Inselhopping-Destination New Providence zur weniger besiedelten Insel Great Exuma. Bereits in Nassau hatten wir von mehreren Seiten gehört, dass Great Exuma eine wunderschöne Insel mit besonders viel Natur sein soll. Wir waren sehr gespannt auf diesen zweiten Teil unserer Bahamas-Reise.

Schon der Flug war ein Erlebnis! In Nassau mussten wir am Flughafen in einer Art Empfangshalle warten, da unser Gate außerhalb des Gebäudes lag und wir das Rollfeld natürlich nicht allein betreten durften. 15 Minuten vor Abflug ging dann das Boarding los. Eine kleine Propeller-Maschine mit ungefähr 45 Sitzplätzen sollte uns nach Great Exuma bringen.

Flughafen Nassau

Der Flug war nur eine halbe Stunde, aber wir konnten währenddessen eine traumhafte Aussicht auf zahlreiche kleine unbewohnte Inseln im türkisblauen Wasser genießen. Gelandet sind wir dann auf dem einzigen Flughafen von Great Exuma in Moss Town. Und es ging abenteuerlich weiter. Wir stiegen mitten auf dem Rollfeld aus, erhielten unser Gepäck auf der Straße direkt vom Gepäckwagen und waren bereits 10 Minuten nach der Landung abfahrbereit. So etwas hatten wir noch nie erlebt!

Aber auch zu dieser Insel haben wir zunächst noch ein paar Infos für euch, bevor es mit unseren Erlebnissen weitergeht. ?

# Infos Great Exuma

Unter dem Namen Exumas werden über 360 Inseln zusammengefasst. Mehr als 25 dieser Inseln sind in Privatbesitz. Teilweise können Sie für 30.000 – 100.000$ pro Nacht gemietet werden. Wer nun denkt, das sei teuer, der sollte den Mindestaufenthalt von 7 Nächten noch berücksichtigen.
Great Exuma ist mit 72km² die größte Insel der Gruppe. Die bedeutendste Stadt ist George Town, was jedoch nicht heißt, dass diese Stadt sehr groß ist. Gerade mal 1.436 Menschen leben hier. Ist für unsere deutschen Verhältnisse also eher ein kleines Dorf ? Die Exumas sind gerade wegen der geringen Bevölkerung sehr grüne und naturbelassene Inseln.

 

# Jolly Hall Beach

Bereits am frühen Nachmittag kamen wir in unserem Hotel Augusta Bay in George Town an. Im Hotel zu bleiben war für uns keine Option an diesem Tag, da konnte die Anlage noch so schön sein.

Augusta Bay

Wir machten uns auf den Weg zum Jolly Hall Beach. Nach einem kurzen Spaziergang erstreckte sich vor uns eine wunderschöne Bucht mit kristallklarem Wasser und weißem Pudersand. Eine wirklich traumhafte Aussicht, die uns hier geboten wurde!

Clear Water

Hier ließ es sich gut aushalten. Zumindest bis der Hunger aufkam, denn eine Bar oder ein Restaurant gibt es nicht direkt am Strand. Aber wir hatten eh vor Shirley’s at Fish Fry zu testen, denn hier sollte es eine super gute Küche geben. Dieses Restaurant war ebenfalls recht nah an unserem Hotel gelegen und fussläufig zu erreichen. Und ja, es stimmt! Die Küche dort ist wirklich sehr gut, wenn auch nicht unbedingt günstig.

Shirley's at Fish Fry

Für zwei Getränke und zwei Gerichte haben wir 50$ gezahlt und Daniel war nicht wirklich satt nach unserem Besuch dort. Aber dennoch ist das Restaurant zu empfehlen, denn so lecker haben wir sonst nirgends auf der Insel gegessen.

 

# Stocking Island

Für unseren ersten „richtigen“ Tag auf Great Exuma hatten wir direkt geplant die Insel wieder zu verlassen. Von George Town aus sind wir mit Elvis Watertaxi auf die Nachbarinsel Stocking Island gefahren. Der Roundtrip kostet 15$ pro Person und eine Fahrt dauert ca. 20 Minuten. An der Chat ‚N‘ Chill Beach Bar wurden wir abgesetzt.

Wegweiser

Doch wir wollten nicht, wie die anderen Besucher, hier faul am Strand herumliegen sondern die Insel erkunden. Wir wollten zum Powder Beach im Nordosten und zum Starfish Beach im Nordwesten der Insel laufen.

 

Aufregender Fußweg

Was wir morgens noch nicht wussten ist, dass ein echtes Abenteuer auf uns wartete. Bereits nach ein paar Minuten Fußweg standen wir vor einem Rätsel und wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Ihr müsst wissen, dass es auf Stocking Island keine richtigen Wege gibt. Ab und an gibt es einen Pfad, der nicht ganz so zugewachsen ist, wie der Rest der Umgebung. Unser Pfad endete ziemlich schnell und wir fragten einen Bootsmann nach dem Weg. Er erklärte uns, dass wir zunächst ein Stück durchs Meer laufen müssten und dass dann, ein kleiner Pfad die Böschung hinauf führe. Danach folgt ein Stück an Land und dann wieder ein paar Meter durchs Wasser. Okay. Gesagt, getan. Wir begaben uns also auf den Weg durchs Meer und tatsächlich entdeckten wir diesen Pfad, der wieder an Land führte. Wir liefen ein paar Meter über einen kleinen Hügel und standen erneut vor dem Meer. Mit unseren Sachen über dem Kopf wateten wir durch das türkisfarbene Wasser auf die andere Seite des Ufers.

Selfie im Meer

Hier war der Pfad nun auch beschildert. Es dauerte jetzt gar nicht mehr so lang und wir erreichten Stocking Island Beach.

 

Das Ziel ist nah, oder?

Wir liefen den gesamten Strand nach Norden entlang um zum Powder Beach zu gelangen. Doch dieser Weg war viel länger, als wir zunächst gedacht hätten. Ungefähr eine Stunde liefen wir den Strand entlang und malten uns währenddessen aus, wie fein der Sand wohl an diesem Powder Beach war. Als wir dort ankamen waren wir dann doch etwas enttäuscht. Der Sand war weder richtig weiß noch besonders fein. Hinzu kam, dass auf dieser Seite der Insel Felsen im Meer lagen und die Wellen sehr hoch waren. Schwimmen konnten wir hier also nicht. Nach einer kurzen Pause machten wir uns dann auf den Weg auf die Westseite der Insel zum Starfisch Beach.

 

Nagut, weiter geht’s …

Der Weg war nun vergleichsweise kurz, führte jedoch durch einen dicht bewachsenen Teil der Insel. Wir waren uns nicht immer sicher überhaupt auf einem Weg zu sein. Dennoch kamen wir auf der anderen Inselseite an und vor uns erstreckte sich ein unglaublich schöner weißer Sandstrand.

Starfish beach

Und das beste daran war, dass wir ganz allein dort waren! So lange wollte wohl niemand anders laufen. Der Strand trägt den Namen übrigens nicht grundlos. Beim Schnorcheln entdeckten wir mehrere Seesterne!

Seestern

Ein beeindruckendes Erlebnis, zumal die Sterne eine Größe von ca. 25cm hatten. Wir genossen nun die Aussicht, den Strand und das Meer. Das hatten wir uns nach unserer anstrengenden Wanderung in der Sonne verdient.

 

Oh nein! Der lange Rückweg

Auf dem Rückweg wollten wir die Westküste entlanglaufen und nicht wieder den Umweg über den Powder Beach nehmen. Doch das gestaltete sich schwieriger als gedacht. Zunächst konnten wir noch am Wasser entlang schlendern doch dieser Weg wurde uns bald von Felsen versperrt. Glücklicherweise waren wir hier an dem „Honeymoon Beach“, so hieß es zumindest auf einem Wegweiser, der an einem kleinen Pfad angebracht war. Wir entschlossen uns nicht umzukehren sondern diesen kleinen Weg zu nehmen. Es gab ja immerhin ein Schild also führt der Weg auch sicher irgendwo hin. Es ging durch den Dschungel bergauf und bergab. Je weiter wir kamen, desto zugewachsener war dieser Weg. Wir mussten unter dem Blätterdach hindurch krabbeln, über alte Palmenzweige steigen und zu unserem Entsetzen begegneten wir mehreren Riesenspinnen. So groß wie unsere Handfläche mit Netzen, so stabil wie Bindfäden! Wir waren schockiert und wollten so schnell, wie möglich aus diesem Dschungel. Zu allem Unglück fing es nun auch noch an zu regnen.

 

Unser Retter in der Not

Irgendwann, als wir schon nicht mehr weiter wussten, weil der Weg nicht zu erkennen war, erblickten wir ein Haus. Zum Glück hatte sich der Regen mittlerweile wieder verzogen. Ein Mann, der auf dem Balkon des Hauses stand, hatte uns gesehen und rief uns in seine Richtung. Er kam uns entgegen und stellte sich als Tom vor. Tom war sehr überrascht uns in dieser Gegend zu finden, denn den Weg, den wir gelaufen waren, hatte seit 20 Jahren niemand mehr benutzt. Schlagartig wurde uns einiges klar. Kein Wunder, dass der Weg so zugewuchert war. Von Toms Haus war die Chat ‚N‘ Chill Beach Bar schon sichtbar. Doch zu Fuß hätten wir noch die gesamte Bucht entlang laufen müssen, was uns bestimmt noch weitere 45 Minuten gekostet hätte. Tom bot an, uns mit seinem Boot eben rüber zu fahren, was wir dankend annahmen. Völlig erschöpft aber glücklich kehrten wir in der Bar ein.

 

Entspannter Ausklang

Bei einem leckeren Essen in der Chat ‚N‘ Chill Bar ließen wir den Tag Revue passieren.

Chat n Chill Bar

Unglaublich, was wir alles erlebt hatten. Nach dem Essen konnten wir am Strand direkt bei der Bar sogar noch ein paar Stachelrochen beobachten! Ein besseres Ende hätte dieser aufregende Tag nicht haben können. Erschöpft ließen wir uns mit dem Wassertaxi zurück nach Great Exuma bringen.

 

# Coastline Adventures 

Wir hatten bereits im Vorfeld im Rahmen der Reisebuchung bei CANUSA auch den Ausflug zu den berühmten schwimmenden Schweinen dazu gebucht. Es war ein Ganztagespaket zu insgesamt 279,00€ pro Person. Ja, zugegeben es ist ein sehr stolzer Preis, doch definitiv das Geld wert. So etwas macht man sicher nur einmal im Leben. Wir sollten mehrere Stopps machen und hatten an Board mehrere Getränke (Bier, Bahama Mama, Wasser und Softdrinks) inklusive. Wir haben diesem Tag lange entgegen gefiebert und so störte es uns auch nicht groß, dass wir bereits um 7:30 Uhr am Hotel abgeholt und zum Bootsanleger gefahren wurden.

 

Conch

Wir waren gerade mal ein Viertelstündchen unterwegs, als wir mitten auf dem Meer anhielten. Unser Kapitän wollte nach Conch tauchen. Äh, Conch? Ja. Conch (sprich: Konk) ist das englische Wort für die Fechterschnecke. Dieses Tierchen ist ein beliebtes Lebensmittel auf den Bahamas. Wir sollten Sie später in Form eines Salates verkosten dürfen. Es dauerte nicht lange, da kam unser Kapitän mit drei großen Schnecken zurück an die Wasseroberfläche.

Frisch gefangener Conch

Nach einer halben Stunde war eine große Box gefüllt und wir konnten weiterfahren.
Wir waren schon jetzt sehr gespannt, wie diese Schnecken, die sich in nun ihr Haus zurückgezogen hatten, zu einem Salat werden sollten. Wir fragten uns, ob wir das wohl mögen würden…

 

Den Schmugglern auf der Spur

Zunächst ging es allerdings weiter zur Norman’s Cay. Hier konnten wir ein altes Flugzeugwrack bestaunen, welches unter der Meeresoberfläche liegt. Dieses Flugzeug wurde ungefähr in der Zeit von 1978 bis 1982 als Drogenschmuggel-Flugzeug genutzt. Nach diesem kurzen Stopp sollte endlich das Highlight der Tour kommen. Der Grund, warum wir überhaupt auf dem Boot waren.

 

Endlich waren wir da ?

Wir hielten an der Big Major Cay, wo knapp 20 Schweinchen im Wasser plantschten oder sich an Land entspannten. Zu unserem Erstaunen waren die „Piggies“ teilweise recht groß. Sobald der Anker im Wasser war, hüpften wir ins kühle Nass. Der Kapitän gab jedem Besucher eine Scheibe Brot, aber wir hatten zum Glück vorgesorgt und eine Packung Möhren gekauft. So hatten wir jede Menge Futter für die verfressenen Schweine.

Pig beach - Big Major Cay

Es war unglaublich die Schweine, die wir bereits aus der TV-Werbung kannten, nun live zu sehen und sogar mit ihnen zu schwimmen! Achso, was uns vorher natürlich niemand gesagt hat und woran wir auch überhaupt nicht gedacht haben: was in das Schwein reinkommt, muss auch aus dem Schwein wieder rauskommen … Hier und da schwamm also eine Wurst im Wasser. Und damit ist keine Bratwurst gemeint. Aber das trübte unser Erlebnis keineswegs. Wir hatten eine Menge Spaß beim plantschen und unserer Selfie-Session mit Dein Schweinen. Ein absolutes MUSS im Bahamas-Urlaub!

 

Compass Cay Marina

Noch voller Euphorie von unserem letzten Landgang stoppten wir bereits wieder. Diesmal war es an der Compass Cay. Hier kostete es 10$ pro Person das Boot zu verlassen, aber dafür hatten wir auch die Gelegenheit mit den atlantischen Ammenhai zu schnorcheln. Also schnell bezahlen und ins Wasser!

Schnorcheln mit den Ammenhaien

Und vergesst auf keinen Fall die Kamera, so ein Unterwasserbild mit einem Hai ist eine tolle Erinnerung.

 

Snack auf der Sandbank

Langsam kam der Hunger auf. Glücklicherweise steuerten wir nun eine Sandbank an, auf welcher wir den Conch Salat bekommen würden. Alle Gäste genossen die Aussicht, während die Crew unseren Salat vorbereitete. Die Schnecken wurden aus dem Gehäuse gelöst und von den ungenießbaren teilen befreit, sodass nur das weiße Fleisch übrig blieb. Sie wurden klein geschnitten und mit Tomaten, Paprika und Zwiebeln vermengt. Im Anschluss noch eine Marinade aus Limettensaft und fertig ist der berühmte Conch Salat!

Zubereitung von Conch

Etwas seltsam war die Vorstellung schon, etwas zu essen war gerade noch im Meer gelebt hat und nun einfach so auf einer Sandbank zubereitet wurde, dennoch ließen wir es uns nicht nehmen den Salat zu kosten. Uns hat dieses traditionelle Gericht sehr gut geschmeckt und wir durften sogar noch Nachschlag haben. ?

 

Mein Name ist Bond, James Bond.

Auch an der Thunderball Grotto, welche aus dem James Bond Film Thunderball bekannt ist, legten wir einen Stopp ein. Hier bestand die Möglichkeit in die Höhle hineinzutauchen. Wir entschieden uns jedoch dagegen und blieben am Board des Bootes. Von dort aus konnten wir eine Meeresschildkröte beobachten, während die anderen Gäste in der Höhle waren.

 

Mittagessen am Black Point

Nach dem kleinen Salat-Snack auf der Sandbank war unser Hunger erst recht angeregt. Zum Glück war der nächste halt am Black Point, wo uns in einem kleinen Restaurant ein einheimisches Buffet erwartete. Für 20$ pro Person gab es hier Salate, Reis, Geflügel-Bollen, Fisch, Mac&Cheese und vieles mehr. Und das beste war, man konnte so viel essen, wie man wollte. Ein unglaublich günstiger Deal für bahamaianische Verhältnisse. Wo anders haben wir den gleichen Preis für ein Tellergericht gezahlt. Und lecker war es auch noch!

 

& noch mehr Tiere ?

Bei unserem nächsten Stopp standen wir im seichten Wasser und an unseren Füßen schwammen Stachelrochen und Meeresschildkröten. Wer ganz still stand und den Meeresboden nicht aufgewühlt hat, hatte sogar die Gelegenheit die Tiere zu berühren. Es war unglaublich den Panzer oder die Hinterflosse einer wilden Meeresschildkröte zu streicheln! Bei den tödlichen Stachelrochen waren wir dann doch noch etwas vorsichtiger. Wir haben einfach gewartet bis wir ihnen im Weg waren und sie uns zufällig streiften.

 

Erst Bond jetzt Sparrow ☠️

Wir stoppten an der Sandy Cay, welche als Filmkulisse für den zweiten Teil der Fluch der Karibik-Reihe „Dead Man’s Chest“ diente. Captain Jack Sparrow und seine Crew trafen wir zwar nicht, doch dafür jede Menge Pink Iguanas. Wir hatten die Gelegenheit an Land zu gehen und die wilden Leguane zu füttern und sogar zu streicheln. Gut, dass wir noch zwei Äpfel vom Frühstück übrig hatten. Die kleinen Kerlchen waren wie verrückt danach und wir konnten sie sogar aus der Hand füttern.

Leguane am Strand

Unser Kapitän hatte zwar auch Salat dabei, doch das war nur eine Packung die unter allen Gästen aufgeteilt werden musste. Von unserem Äpfeln hatten wir definitiv mehr.

 

Unser Fazit

Nach einem langen Tag kamen wir gegen halb 6 wieder in unserem Hotel an. Doch wir waren froh, dass wir diesen Ausflug gemacht haben. Wir haben so viele unglaubliche Eindrücke sammeln können, die für uns unvergesslich sein werden. Der Tag war das Geld definitiv wert.

 

Wie ihr seht, haben wir sehr viel auf Great Exuma erlebt. Uns hat die Insel sogar noch ein wenig besser gefallen, als die erste. Mal schauen, was uns auf Long Island erwartet.

Und, wie sieht es bei euch aus? Konnten euch unsere Erlebnisse von Great Exuma überzeugen? Möchtet ihr auch mit Seesternen schnorcheln und die Schweinchen füttern? Würdet ihr den berühmten Conch-Salat probieren?

Entspannte Grüße
Sandra & Daniel ?

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Daniel & Sandra
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